In Heilbronn leben Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen. Der Anteil der Minderjährigen mit Migrationshintergrund liegt bei ca. 60%. Häufig wird die Vielfalt der Kulturen als mögliches Konfliktpotenzial eingeschätzt und deshalb gar nicht erst thematisiert.
Wir sind der Ansicht, dass heute der Erwerb interkultureller Kompetenz für Kinder und Jugendliche ein elementarer Bestandteil ihrer Sozialisation werden muss.
Interkulturelle Jugendarbeit
versteht sich also als verbindende Jugendarbeit, die Verständnis bei Kindern und Jugendlichen für andere erzeugen und so zur Überwindung von Grenzen beitragen möchte.
Sie will Interesse an anderen Kulturen wecken, Wissen vermitteln und Selbstreflexion anregen. So will der Stadt- und Kreisjugendring mit seiner Arbeit Vorurteilen und Ignoranz entgegenwirken und damit Offenheit, Akzeptanz, Respekt und einem einfühlsamen Verständnis für andere Kulturen Platz zu machen.
Wir wollen auf politischer, gesellschaftlicher wie auch persönlicher Ebene darauf hinwirken, dass junge Menschen aller Kulturen im Stadt- und Landkreis als gleichberechtigt wahrgenommen werden und ihnen wertneutral begegnet wird.
Um unsere Ziele zu erreichen
- führen wir Projekte, Veranstaltungen und Aktionen durch,
- nutzen und bieten wir politische Interessensvertretung,
- möchten wir interkulturelle Sichtweisen im Querschnitt der Jugendarbeit verankert sehen.
Wir sind der Ansicht, dass heute der Erwerb interkultureller Kompetenz für Kinder und Jugendliche ein elementarer Bestandteil ihrer Sozialisation werden muss.
Was aber bedeutet eigentlich „Interkulturalität“?
Der Begriff Interkulturalität bezeichnet eine Beziehung zwischen zwei oder mehr Kulturen; anders als der Begriff Multikulturaliät, der schlichtweg beschreibt, dass verschiedene Kulturen nebeneinander bestehen. Durch den Begriff Interkulturalität wird zum Ausdruck gebracht, dass es zwar Unterschiede zwischen Kulturen gibt, diese aber trotzdem miteinander in Beziehung stehen, also ein Austausch stattfindet.
Interkulturelle Jugendarbeit
versteht sich also als verbindende Jugendarbeit, die Verständnis bei Kindern und Jugendlichen für andere erzeugen und so zur Überwindung von Grenzen beitragen möchte.
Sie will Interesse an anderen Kulturen wecken, Wissen vermitteln und Selbstreflexion anregen. So will der Stadt- und Kreisjugendring mit seiner Arbeit Vorurteilen und Ignoranz entgegenwirken und damit Offenheit, Akzeptanz, Respekt und einem einfühlsamen Verständnis für andere Kulturen Platz zu machen.
Wir wollen auf politischer, gesellschaftlicher wie auch persönlicher Ebene darauf hinwirken, dass junge Menschen aller Kulturen im Stadt- und Landkreis als gleichberechtigt wahrgenommen werden und ihnen wertneutral begegnet wird.
Um unsere Ziele zu erreichen
- führen wir Projekte, Veranstaltungen und Aktionen durch,
- nutzen und bieten wir politische Interessensvertretung,
- möchten wir interkulturelle Sichtweisen im Querschnitt der Jugendarbeit verankert sehen.




